Wir haben nun die nächste Vorbereitungsphase erreicht, bis zum Ende des Jahres reduzieren wir den Inhalt daher zunächst wieder, wir bitten um Nachsicht und Geduld – das Warten lohnt sich bestimmt!
Wir gehen aber davon aus, dass hier ab Anfang 2027 die ganze Geschichte zu lesen sein wird.
Eine Einführung der Hauptrollen des Krimis lassen wir aber als “Appetizer” stehen
(Natürlich wurden alle Namen der handelnden Personen geändert!)
Golfi und Maulwurfi
Ein Duo, das in verschiedenen Zusammenhängen immer wieder erwähnt wird.
Der eine soll gelegentlich andere Prioritäten haben als die Reputation seiner Firma (ist aber eigentlich ein Guter).
Der andere gilt nach Einschätzung mancher Beobachter als jemand, der mit bestimmten geistigen Herausforderungen nie ganz warm geworden ist.
Doch wie man weiß:
Nicht jede Begabung zeigt sich auf den ersten Blick.
Baroness Stubborness
Auch eine gewisse „Baroness Stubborness“ taucht in diesem Krimi auf.
Eine Persönlichkeit mit ausgeprägtem Selbstbewusstsein und bemerkenswerter Beharrlichkeit, sei es noch so aussichtslos.
Zusammen mit Amelie soll sie vor einiger Zeit eine Art informelle Kooperation ins Leben gerufen haben, die im Umfeld gelegentlich als „ArGe Wasser“ bezeichnet wird.
Wie bei allen Alteingesessenen dieser Ecke von Griesstätt hat sie aus nicht so mit der Wahrheit, da lügt sie sogar vor Gericht wenn es den gemeinsamen Interessen dient – die nächste hiesige Person die ihre Überraschung erlebt hat.
Worum es dabei genau ging – und welche Folgen diese Zusammenarbeit hatte – wird hier bald dargestellt.
Der Rimmer
Eine zentrale Rolle spielt der Rimmer (der aber nichts ohne die Erlaubnis seiner Frau – Schwester der Amelie – macht).
Der Rimmer wird von vielen als ausgesprochen neugierig beschrieben – insbesondere wenn es um Bauarbeiten, Grundstücke oder Nachbarschaftsangelegenheiten geht.
Gleichzeitig zeigt sich in verschiedenen Situationen ein interessantes Phänomen:
Manche Ereignisse bleiben offenbar sehr präzise in Erinnerung, während andere Details im Laufe der Jahre etwas undeutlicher werden.
Ein Beobachter formulierte es einmal so:
Erinnerungen folgen manchmal ihrer eigenen Logik – oder eigenen Interessen.
Dafür riskiert er auch schon mal plumpe Falschaussagen vor Gericht, wenn er meint es dient der Sippe.
Zur Wahrheit haben einige der Familie scheinbar ein sehr flexibles Verhältnis wie auch zu den Begriffen “Christlich” und “Sozial”.
Auch sein Sohn sah keinen Handlungsbedarf für seine Kampagne als er von diesen vor Gericht gemachten Lügen erfuhr,
ist wohl etwas ganz normales in der Sippe?
Der Organisator – f.k.a. “Der Kandidat”
Auch ein politisch engagierter Sohn des Rimmers wird in dem Krimi erwähnt.
Er kandidierte für ein Amt in der Gemeinde – ein Engagement, das grundsätzlich Anerkennung verdient.
Auf die Frage, wie viel er von den Ereignissen eines vor über zehn Jahren durch die Schwester seiner Mutter begonnen Nachbarschaftskonflikts mitbekommen habe, soll seine Antwort sinngemäß gewesen sein:
„Eigentlich nichts.“
Eine bemerkenswerte Aussage – insbesondere vor dem Hintergrund, dass er immer noch bei seinen Eltern wohnen und im Jahr 2024 bei einer Maßnahme an der strittigen Privatstraße mitgewirkt haben soll.
Kurz darauf kam es zu einer Überspülung des darunter liegenden Grundstücks.
Seine spätere Erklärung zu seiner Beteiligung:
„Ist halt Familie.“
Manchmal sind drei Worte ausreichend.
Die „fabelhafte Welt der Amelie“
Ein weiteres Kapitel trägt den Titel „Die fabelhafte Welt der Amelie“.
Der Begriff „Fabel“ wird hier im literarischen Sinn verwendet – als Erzählform, in der Realität, Interpretation und Überzeugung gelegentlich ineinander übergehen.
Langjährige Beobachter ihrer kleinen Welt berichten, dass Amelie über eine besondere Fähigkeit verfügt:
Sie kann ihre spezielle Sicht der Dinge mit großer Entschlossenheit vertreten – und dabei nicht selten auch ihr Umfeld durch ihre intensive Gesprächsführung „überzeugen“.
Sie dient daher auch gut als “Kettenhund” der Sippe um anderen die teure Lösung der selbst geschaffenen Probleme anzudrehen.
Ein kurzer wissenschaftlicher Einschub
In Diskussionen über Konfliktdynamiken taucht gelegentlich folgende Beschreibung aus der psychologischen Fachliteratur auf:
„Starke Impulsivität kann dazu führen, dass Handlungen anderer schnell als Provokation interpretiert werden.
Daraus können spontane und emotionale Reaktionen entstehen.“
Diese Beschreibung stammt aus allgemein zugänglicher Literatur und dient hier ausschließlich als Hintergrundinformation über menschliches Verhalten.
Ob und in welchem Umfang solche Muster irgendwo vorkommen, bleibt selbstverständlich der Einschätzung der Leser überlassen.
Ein Hinweis zum Schluss
Diese Seite richtet sich an Menschen, die sich für dokumentierte Fakten, unterschiedliche Erinnerungen, die gelegentlich überraschende Dynamik von Nachbarschaftskonflikten und dabei zutage kommenden menschlichen Abgründe interessieren.
Wer solche Geschichten für überflüssig hält, eh alles mit Griesstätter Brauchtumspflege oder der im Ort verbreiteten Beutelschneider-Tradition erklärt, wird vermutlich auch ohne diese Geschichten gut auskommen.
Wer sich oder andere wiedererkennen sollte: was wir verwenden ist durch Belege abgesichert, gut recherchiert und entsprechend schwer angreifbar.
Wir haben aber im Gegensatz zu den “Hauptdarstellern” nichts gegen mehr Öffentlichkeit!
Wer bis hier durchgehalten hat wird mit zwei Spoilern belohnt:
1. Beide Seiten kennen und sich fundiert für eine entscheiden vermeidet spätere Blamagen
(Allgemeinwissen – sollte man meinen)
2. “Kein Plan überlebt die erste Feindberührung”
(Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke, 1800 – 1891, preußischer Generalfeldmarschall)
Kontakt: kammerjaeger (at) posteo.de
