Der Organisator (f.k.a. “Der Kandidat”) – Ein Sohn der Familie Rimmer


Ein engagierter Sohn des Rimmers spielt eine Rolle, wenn auch eine etwas untergeordnete. Aber er bleibt den Prinzipien seines Vaters erkennbar treu.
Er macht einiges in der Gemeinde – ein Engagement, das grundsätzlich Anerkennung verdient. Nachdem es mit der ersten Wahl der Position nicht klappte, ergab sich aber trotzdem noch eine Position in der Gemeinde.
Er wohnt noch immer bei seinen Eltern und hatte so eigentlich viele Gelegenheiten das eine oder andere vom seit über zehn Jahren laufenden und von der Schwester seiner Mutter ausgelösten Nachbarschaftskonflikt mitzubekommen.
Wir wiederholen auch an dieser Stelle nochmal, dass darauf angesprochen seine Antwort war, das “…er eigentlich nichts mitbekommen…” hat.

Eine bemerkenswerte Aussage wenn man bedenkt, das er schon vor Jahren mit den besten Absichten davor gewarnt wurde, sich in den Streit hineinziehen zu lassen. Noch unglaubwürdiger wird diese Behauptung wenn man weiß, wie die Amelie bei jeder Gelegenheit im Familienkreis über “den Nachbarn” hergezogen hat.

Er sollte also gewusst haben was er tut als er sich von der Amelie im Juni 2024 hat überreden lassen, neben der der Familie auch die Zufahrt vor dem Grundstück “des Nachbarn” neu zu kiesen und abzuziehen. Was ihn schon mal hätte stutzig werden lassen müssen war die Anweisung der Amelie, nicht ganz bis an das Grundstück “des Nachbarn” zu arbeiten – auf die Erklärung wären wir sehr gespannt.

Was mit der Amelie los ist sollte ihm auch nicht entgangen sein – oder hält er es wie sein Vater? Der lehnt sich ja auch zurück und schaut zu, wie die “speziellen Eigenschaften” der Amelie ihm und der Familie helfen auch ihre alten Probleme zu lösen?

So blieb direkt an der Grenze der Gammel von fast 10 Jahren fehlender Wartung der Zufahrt durch die Amelie (wozu sie aber vertraglich verpflichtet ist) erhalten, “der Nachbar” soll es ja nicht zu schön haben.
Menschen mit Rückgrat in ihrer Nähe sind einfach nicht ihr Fall, aber wie sollte sie es auch gelernt haben.

Kurz darauf kam es zu einer Überspülung des darunter liegenden Grundstücks.
Seine Erklärung zur Ursache und seiner Beteiligung:

„Ist halt Familie.“

Manchmal sind drei Worte wirklich ausreichend.

Dazu passt auch das er frühzeitig auf mögliche Risiken für seine Wahl-Kampagne durch die Falschaussagen seines Vaters hingewiesen wurde.
Auf spätere Nachfrage erklärte er aber, das weder sein Vater noch er einen Handlungs- oder gar Korrekturbedarf zu den nachweisbaren Falschaussagen sehen.

Jetzt stellte sich einigen vermutlich die Frage wieso Rimmer-Junior wahrheitswidrige Zeugenaussagen vor Gericht scheinbar für nicht bedenklich hält – folgende Theorien könnten eine Erklärung liefern:

  • Die Begriffe “christlich” und “sozial” werden nur in seinem Parteinamen geführt und spielen sonst keine Rolle im Leben der Familie
  • Kirchliche Sinnsprüche wie „Du sollst kein falsches Zeugnis geben gegen deinen Nächsten“ haben es nur als Lippenbekenntnisse in den Alltag dieser Familie geschafft
  • Es ist ihm wie seinem Vater einfach alles egal wenn es nur dem Vorteil der Sippe dient
  • Man steckt wieder den Kopf in den Sand, schaun’mer mal was kommt
    (kein guter Ansatz, es kommt viel)
  • Schwierig sich zu entscheiden, nehmen wir einfach alle?
    Oder gibt es bessere Vorschläge?