Diese Seite ist im Aufbau

Wer sich schon immer mal gefragt hat was einige im ach so christlich geprägten Bayern von Nächstenliebe und den 10 Geboten (z.B. dem 8.) halten, kann das am Beispiel der Familie Rimmer lernen.

 

Zur Familie: der meiste Kontakt bestand mit dem Familienoberhaupt, ein Paradebeispiel für ausgeprägte Neugier, Bauernschläue und pragmatischen Erinnerungslücken, jedenfalls wenn es um den eigenen Vorteil geht. Er ist verheiratet mit der Schwester der Amelie, Amelie schafft es mit ihrer lieblichen Art hervorragend alle nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen, und das nicht nur in der Familie.
Aber die Amelie verdient hier eine eigene Abteilung.

 

Um das Bild vollständig zu machen sollte man auch wissen das in der Familie Rimmer bekannt ist, das die Amelie ein grösseres persönliches Problem hat, der passende Begriff wurde auch mal genannt, es ist also nicht unsere Diagnose.
Dieses Problem zeigt sich u.a. in unkontrollierten Wutausbrüchen und aggressivem verbalen Verhalten, was zu erleben keiner schätzt und – wenn man „positiv“ denken möchte – das schnelle einknicken erklären mag, wenn sie denn mal wieder hitzig wird.
Die „Argumentation“ wird dann schnell „sehr phantasievoll“ (auch vor Gericht) und das ohne jede Reue, was wohl auch typisch ist bei dieser Art von Persönlichkeitsstörung.

Andererseits ist niemand gezwungen das zu akzeptieren wenn die betroffene Person nichts unternimmt um durch eine professionelle Behandlung eine Besserung für sich und die Menschen der Umgebung zu erzielen… oder diese Person sogar noch selbst zu unterstützen:
 

  1. Rimmer sen. - Falschaussage vor Gericht
    In dem von der Amelie angestrengten Prozess gegen einen Nachbarn ist ein Klagepunkt die Breite der Privatstrasse.
    Herr Rimmer hat sich dazu bereit erklärt ein offensichtlich von der Amelie für die Vorlage im Gerichtsverfahren vorbereitetes Schriftstück zu unterschreiben. In dem bestätigte er das die Breite bis zur Zeit seiner Baumassnahme an der Grenze zur Amelie genau dem entsprach was die Amelie so ausdauernd wie widerlegt behauptet – eine erstaunliche Überschneidung auf den Zentimeter genau!
    Übrigens wurde dem Herren Rimmer freundlicherweise vom Nachbarn - schon bevor er das vor Gericht tat - erklärt, das dieses Schriftstück durch seriöse Dokumente zu widerlegen ist.
    Aber da fehlte wohl auch das Rückgrat um diese Falschaussage zu korrigieren – was hätte Amelie wohl dazu gesagt?

    Hier können wegen der weiteren Verwendung noch keine Belege gezeigt werden, aber auch im Verfahren wurde bewiesen das die begrenzenden Hecken vor dem Bau des Herren Linner bis an die Vorderkante des Schachtdeckels reichten, der mit fast einem halben Meter mehr eingemessen wurde und damit den von Amelie behaupteten Wert widerlegt, der vom Herren Rimmer über den Vordruck der Amelie bestätigt wurde.
    Eine Differenz von fast einem halben Meter ist nicht durch „verschätzt“ zu erklären,schon gar nicht wenn die Breite vorher auf den Zentimeter genau genannt wurde.
     

  2. Rimmer sen. - Pragmatische Gedächtnisschwäche 1
    In diesem Gerichtsverfahren geht es auch um zwei von der Amelie beim Verkauf an den Nachbarn verschwiegene Drainageleitungen die erst später und zufällig gefunden wurden. Amelie bestreitet vehement von ihnen irgendwas zu wissen oder sie gar zu benutzen, weshalb der Herr Rimmer als alter und aussergewöhnlich gut informierter Griesstätter ganz am Anfang gefragt wurde ob er irgendwas von ihnen weiss, schliesslich sind alle Grundstücke ja mal im Besitz der Familie seiner Frau gewesen und er hat als erster darauf gebaut.
    Erinnerung Stufe 1: Zu der Zeit konnte er sich an nichts erinnern und hatte daher auch keine Idee wie sie dahin kamen und wem sie gehören könnten.

    Die Jahre gingen ins Land und der Nachbar schaute ein paar Wochen mit Kameraunterstützung was denn im Revisionsschacht passiert. Aus einer Drainageleitung kam nach Regenfällen viel Wasser, aus der anderen weniger und es wurde 1 und 1 zusammengezählt.
    Erinnerung Stufe 2: Zu diesen Aufnahmen fiel dem Herren Rimmer schon etwas mehr ein, es könnte sein das eine davon seine ist, wo die andere herkommt konnte er aber weiter nicht sagen.
    Und es wäre möglich das der Großvater seiner Frau die beiden Leitungen hat legen lassen, mehr wüsste er aber wirklich nicht.

    Es ging im Verfahren weiter, es wurde noch mehr Einsen zusammengezählt und für Amelie wurde es nun scheinbar doch mal Zeit (das Verfahren lief schon seit über 10 Jahren) mit ihrem Schwager Rimmer über die ominösen Drainageleitungen zu reden. Und siehe da, intensiv genug befragt war das Gedächtnis wieder viel besser und geeignet dem Gericht vorgestellt zu werden!
    Erinnerung Stufe 3: Er wusste auf einmal, dass die Leitungen im Zusammenhang mit dem Bau des von ihm bewohnten Hauses gelegt wurden und eine davon zu seinem Bau gehört. Da die Aussage aber für die Amelie erfolgte versagte später seine sonst so ausgeprägte Neugier und er wusste nicht wer später an die zweite Leitung angeschlossen hat.
    Amelies Interesse an Baumassnahmen beschränkt sich leider nur auf fremde Bauten weshalb die Herkunft der zweiten also erst einmal weiter ungewiss blieb.

    Schade auch das der Herr Rimmer bei den ersten Begegnungen mit dem Nachbar noch diese ausgeprägte Gedächtnislücke hatte sonst hätte er auf diese ihm gehörende und für seinen Keller sehr wichtige Drainageleitung im Grund des Nachbarn hinweisen können.
    Aber da war er wohl schon der Meinung das ihm so viel Ehrlichkeit Nachteile verschaffen könnte. Die Neugier beschränkte sich also auf die üblichen Fragen wieviel denn was gekostet hat usw., aber das kennt man ja vom Land.
    Ausserdem hatte der mit Amelie befreundete Bauunternehmer Golfi dafür gesorgt, dass ein mit Amelie befreundeter Maulwurfi die Erdarbeiten ausführt und der bis heute intensiv mit der Amelie kooperiert. 
    Da gab es vermutlich keinen Mangel an Informationen zum Bau des Nachbarn.
     

  3. Rimmer sen. - Pragmatische Gedächtnisschwäche 2
    Ebenfalls klagerelevant ist das Thema Oberflächenwasser und dessen Ableitung, was die Amelie in enger Kooperation mit anderen wie der Baronesse Stubborness oder dem Maulwurf zum Problem der Nachbarn machen wollte. Um ein vollständiges Bild zu haben wurde der Herr Rimmer natürlich auch mal gefragt wie es denn früher war mit dem Wasserablauf. Wieder konnte er sich an nichts erinnern, wobei sein Haus ca. 1990 gebaut wurde und schon ein paar Tage Zeit waren etwas zu bemerken (auch wenn später das Haus zeitweise von anderen bewohnt wurde).
    Zufällig wurde aber vom Nachbarn eine Hütte dokumentiert, die unglücklicherweise über Jahre im vom „Team Amelie“ behaupteten Wasserlauf stand und (neben anderen Dokumenten) diese Falschaussage damit widerlegte. Auf diese angesprochen konnte er sich auch an nichts erinnern, obwohl man sie schon vom obersten Ende der Privatstrasse sehen konnte.
    Aber sich daran zu erinnern und es zu äussern wäre natürlich gegen die Interessen zumindest der Amelie (und wohl auch seiner eigenen) gewesen und hätte natürlich Ärger mit der Amelie bedeutet
     

  4. Rimmer sen. - Pragmatische Gedächtnisschwäche 3
    Zum klagerelevanten Punkt des Oberflächenwassers gehört auch was passiert, wenn es stärker auf die gekieste Privatstrasse regnet. Diese Strasse zieht sich über ca. 100 m mit einem Gefälle von ca. 2 % und verbindet alle Häuser. Bei starkem Regen läuft das Wasser also von oben nach unten und kann erst am Ende der Mauer nach Norden abfliessen.
    Jedenfalls wurde der Herr Rimmer darauf angesprochen ob er nach seinen Jahrzehnten Erfahrung weiss das das Wasser, um dessen Umleitung zum Nachbarn u.a. Amelie so hart kämpft, auch von seinen Grundstücken kommt.
    Schwer zu erraten… genau, er weiss von nichts, für ihn ist alles in Ordnung.

    Dazu muss man wissen, dass die Ableitung nicht so einfach d.h. kostenintensiv ist, weshalb der Herr Rimmer von nichts weiss und sich die Familie lieber zurücklehnt und abwartet was Amelie und der Nachbar so ausfechten. Wie gut doch so ein schwaches Gedächtnis ist bzw. das man zwar maximal neugierig ist aber die eigenen Interessen entscheiden ob man etwas weiss oder nicht.
    Übrigens bekamen beide Parteien vom Gericht die Hausaufgabe den Herren Rimmer zu befragen in wie weit er bereit wäre sich an einer Lösung des Wasserproblems der Privatstrasse zu beteiligen.
    Beide bekamen die Antwort das er keinen Beitrag zur Ableitung (auch seines Wassers) leisten will.
     

  5. Rimmer sen. - Pragmatische Gedächtnisschwäche 4
    In einem ihrer Schübe hat die Amelie dem Nachbarn unterstellt das er seinen Vorplatz-Gully an die lokale Regenwasserleitung anschliessen möchte und befahl in Begleitung des Herren Rimmer Aufklärung. Es wurde von den Bauarbeitern und dem Nachbarn der Verlauf der Leitung in der offenen Grube vom Gully bis zur Sickergrube gezeigt. Herr Rimmer vergnügte sich darüber das bei den Baggerarbeiten ein Leerrohr beschädigt wurde und das ursprünglich darin verlegte Kabel herausschaute – nennen wir es individuellen Humor.
    Später darauf angesprochen konnte er sich aber an keine Details erinnern, vermutlich weil er befürchtete das der Nachbar ihn vor Gericht gegen eine Behauptung der Amelie zitieren könnte.
    Es ging um die einfache Frage ob er die Sickergrube gesehen hat in die eingeleitet wird, deren Existenz aber Amelie leugnet obwohl sie sie selbst in 2014 gesehen hat.
    FunFact: diese Sickergrube wird von Amelie oder ihren Helfern entweder als nicht existent bezeichnet, dann wieder als zu klein und als Höhepunkt der Absurdität vorgeschlagen um das Oberflächenwasser der gesamten Privatstrasse aufzunehmen – das geht schon seit Jahren so, immer wieder witzig!
     

  6. Rimmer sen. - Informationsfluss
    Was immer gut funktioniert hat war der passive Fluss von Informationen an die Amelie (passiv heisst dass es keine Belege gibt für eine aktive Weitergabe!).
    Es war auffällig wie oft die Treffen mit dem Nachbarn im Haus Rimmer bzw. auf der Terrasse stattfanden, an die in geringer Entfernung das Haus der Amelie angrenzt. Jedenfalls hat er sich selten zum Nachbarn begeben oder Treffen auch mal unter einem Vorwand zum Haus seiner Tochter verlegt. Hat Amelie etwa so grossen Druck gemacht?

    Aber zurück zum Informationsfluss: es war interessant wie schnell manche Information aus den Gesprächen Amelie aktiv werden liessen, wobei es auch auffällig war das es ab und an in den Hecken der Amelie raschelte, wenn Gespräche auf der Terrasse liefen.

    Eine von Amelies kühnen Ideen war das wegen einer kleinen Pfütze an einer von ihr geschaffenen und ca. 10 m von ihrem Haus entfernten Stufe ihr gesamter Keller einen Wasserschaden hat (nein, das war noch nicht der nächste FunFact). Der Nachbar hatte in einem Gespräch auf der Terrasse von seinem Plan erzählt den Streitwert entsprechend mindestens verdoppeln zu lassen (wg. der Reparaturkosten) und siehe da: kurz darauf hat Amelie ohne Angaben von Gründen den Klagepunkt zurückgenommen.
    Zugegeben: die Gespräche waren auch ein gern genutzter Kanal um Amelie das hören zu lassen was sie hören sollte.

    FunFact: der Schaden rührt mit grosser Wahrscheinlichkeit von der Verstopfung der Drainage vom Haus der Amelie her (genau, die die sie nicht kennt) und wegen der sie 2015 wohl versuchte in Abwesenheit des Nachbarn dringend an seinen Revisionsschacht zu kommen um von dort eine angeblich verstopfte Regenwasserleitung zu spülen – nachdem es aber seit mehr als 2 Wochen nicht in Griesstätt geregnet hatte, gab es keine sofortige Erlaubnis aus dem Urlaub.
    Wieso nur wurden die 9 (neun!) nach der Rückkehr der Nachbarn angebotenen Termine nicht wahrgenommen wo es doch erst so dringend war? Lag es an der Aufsicht durch den Nachbarn während der Arbeiten weshalb zu sehen gewesen wäre das nicht der Regenwasserkanal, sondern das Drainagerohr (ja, wieder das was sie nicht kennt) der Amelie gespült werden sollte? Nur so eine Idee…

    FunFact2: die Drainageleitung ist bis heute verstopft und der Keller wohl weiter nass weil Amelie nicht verraten will wem die zweite Drainage gehört, das ist doch mal Beharrlichkeit!
     

  7. Rimmer jun. - Ist halt Familie…
    Leider auch noch zu erwähnen ist die Rolle die ein im Ort engagierter Sohn des Herren Rimmer spielt. Es ist ohne Frage zu bewundern, wenn Menschen sich in der Gemeinde engagieren und er sich z.B. als Kandidat für einen wichtigen Posten in der Gemeinde aufstellen lässt, mit dem man sich bestimmt nicht nur Freunde macht.
    Das verdient gerade heute grossen Respekt!
    Allerdings gelten für sie auch besondere Ansprüche die sie zu erfüllen haben um der Gemeinde gut dienen zu können.

    Ich überlasse die Schlussfolgerungen aus dem Folgenden dem Leser:

    1. Rimmer jun. lebt noch bei seinen Eltern und damit auch in direkter Nachbarschaft zur Amelie

    2. Die Amelie ist entsprechend oft im Haus Rimmer und zieht dort über den Nachbarn her

    3. Die Klage der Amelie gegen den Nachbarn läuft seit 2015 und einige der ganz kruden Stories wurden auch ab und an oberflächlich im Haus Rimmer besprochen

    4. Rimmer jun. erhielt schon vor Jahren vom Nachbarn einen gut gemeinten Hinweis sich nicht in den Streit mit der Amelie hineinziehen zu lassen

    5. Ende Juni 2024 war Rimmer jun. von der Amelie beauftragt worden nach 9 Jahren die Privatstrasse vor ihrem Haus herrichten zu lassen (es war ein Gerichtstermin vor Ort geplant – ist ihre Pflicht gemäß Kaufvertrag), dabei wurde Kies ausgebracht der deutlich weniger wasserdurchlässig ist als der alte Belag

    6. Bei der Ausführung wurde nicht auf den Erhalt des alten Gefälles nach Westen und Norden (alte Ablaufrichtung) geachtet

    7. Auf seine Arbeit für die Amelie angesprochen gab er die Antwort „Ist halt Familie“

    8. Ungefähr zwei Wochen später wurde durch einen starken Regenfall das Grundstück des Nachbarn mit dem Wasser der gesamten Privatstrasse überspült und mit Sediment und u.a. Grassamen verschmutzt

    9. Reaktion der Familie Rimmer: keine
       

Der Kandidat wurde übrigens schon vor Wochen darüber informiert das ihm etwas „Familiäres“ auf die Füsse fallen könnte bei der geplanten öffentlichen Aufbereitung der verschiedenen Machenschaften des Team Amelie, zu dem auch sein Vater gehört.
Seine Reaktion darauf: kann sich an nichts erinnern, hat nichts mitbekommen - die Gene schlagen durch? :-)

In diesem Gespräch wurde auch erwähnt, dass seine Beteiligung im Vorfeld der Überschwemmung des Grundstücks des Nachbarn 2024 sehr „unglücklich“ war.

Rimmer jun. bzw. die Familie Rimmer sieht aber keine Notwendigkeit für irgendwelche Kommentierungen oder Handlungen.