Diese Seite ist im Aufbau

Baroness Stubborness

Erste Zusammenfassung: Die "Baroness Stubborness" und die "wundersame Amelie" kennen sich schon Jahrzehnte, nicht zuletzt weil ihre Grundstücke aneinander grenzen, wobei das der "Baronesse" an der Grenze niedriger liegt als das Grundstück der "Amelie".
Bei stärkerem Regen floß das Oberflächenwasser der Privatstrasse schon immer nach Norden auf das darunterliegende Grundstück ab, was aber mangels Bebauung auf der Baronesse-Seite nie ein Problem war.

Dann wurde aber der zugehörige "Baron Stubborness" immer kränker, mit dessen Pflege die "wundersame Amelie" sich nebenbei noch etwas Geld dazuverdiente.

Nach dem Kauf des Grundstücks durch "die Neuen" Mitte 2013 überlegten "Baroness und Baron Stubborness" Ende 2013 auf ihrer Seite eine Mauer bauen zu lassen, die die offene Grenze entlang der Privatstrasse zu den Grundstücken der "wundersamen Amelie"  und "der Neuen" verschliessen sollte.
Dazu waren sie mit dem Senior-Chef eines bekannten Bauunternehmens vor Ort, um sich ein Angebot erstellen zu lassen. Bei dieser Gelegenheit wurde ihnen vermutlich vom sehr erfahrenen Fachmann erklärt, dass das ein Eingriff in den natürlichen Wasserlauf wäre und sie dann die Verantwortung (und Kosten) für die Ableitung des von der Privatstrasse kommenden Oberflächenwassers hätten. 
Aus dem Angebot resultierte kein Auftrag, es wurde keine Mauer gebaut - hier ist Platz für eigene Schlussfolgerungen :-)

 

"Baroness Stubborness" und die "wundersame Amelie" beschlossen, dass "die Neuen" dieses Wasserproblem für sie lösen sollen, wozu sie sich zusammentaten und wie zufällig über die gleiche Kanzlei aus dem rund 33 km entfernten B. - nennen wir sie liebevoll "Dreschflegel" - Klagen zum Thema Oberflächenwasser gegen "die Neuen" eröffneten.
Deren freundliches Erscheinen erzeugten bei den Damen wenig kluge Illusionen, da eine Verwertung des Grundstücks der "Baronesse" durch den Tod des "Barons" eine Option wurde und das alte Wasserproblem so noch für sie kostenfrei gelöst werden könnte.
 

Was leider überhaupt nicht so lief wie erträumt, ihre Verstimmung darüber zeigte die "Baronesse Stubborness" u.a. mittels Einbeziehung einiger "nützlicher Idioten" aus der Nachbarschaft.
Neben anderen Kindergartenaktionen wie beim nächtlichen ums Haus schleichen ins Schlafzimmer der Neuen zu leuchten wurde direkt am Carport "der Neuen" ein Misthaufen angelegt, mit dem sie angeblich Dünger für ihre Rosen erzeugen wollte (witziges Schreiben!). Dazu wurde Pferdemist angekarrt, der dann regelmässig z.B. von die Wiese mähenden Traktorfahrer:Innen (schöner Strohhut!) mit frischen Gartenabfällen vergrössert wurde .
Auf dem riesigen Grundstück musste der Misthaufen unbedingt weit entfernt vom Haus der "Baronesse" aber direkt am Grundstück "der Neuen" mit dem einzigen direkt angrenzenden Gebäude angelegt werden. Das dadurch Unmengen von Fliegen viele Jahre ein Heim bei "den Neuen" finden sollten (...) und aus dem Rosengarten am hintersten Ende ihres über 100m langen Grundstücks überraschend doch nichts wurde, bedauert "Baroness Stubborness" sicher zutiefst ;-) 

 

Die Zusammenarbeit der beiden "Damen der Arbeitsgemeinschaft Wasser" war nicht nur durch die erstaunlich ähnlichen und vom gleichen "Dreschflegel" vertretenen Klagen offensichtlich, sondern z.B. auch dadurch, dass kurz nachdem am 14.07.2015 die letzte der "Neuen" das Grundstück verlassen hatte (wie damals an jedem Arbeitstag) der Rechtsanwalt Dreschflegel (vermutlich nur zufällig aus B. so früh in der Gegend) und die "Baroness Stubborness" ab 09:03 Hausfriedensbruch bei "den Neuen" begingen, wobei sie von der "wundersamen Amelie" begleitet wurden. Die Suche nach Verwertbarem blieb aber wie so oft erfolglos.
 

In der begleitenden Klage der "Amelie" trat die "Baroness Stubborness" mit einer unterstützenden Falschaussage auf, die aus mehreren unabhängigen und qualifizierten Quellen zu belegen ist.
Die offensichtlichste ist, dass im fälschlich behaupteten früheren Wasserlauf nur nach Westen auf dem von der "Amelie" an "die Neuen"  verkauften Grundstück über Jahre kurz hinter der heutigen Grenze eine Hütte (Fotos) stand und von beiden unbemerkt dokumentiert wurde. Sehr dumm gelaufen, das die erste Besichtigung ohne Wissen der "wundersamen Amalie" erfolgte und die spurlose Beseitigung der Hütte zu spät kam.
 

Mit dieser "erstaunlich" gleich lautenden Lüge zum früheren Wasserlauf versuchte die "Arbeitsgemeinschaft Wasser" gegen den von "den Neuen" zum Ende ihres Baus auf Basis der vorher gemessenen Höhenpunkte wieder hergestellten alten Wasserlauf nach Norden vorzugehen und das Problem so von sich auf andere zu verlagern. 

 

Die "Baroness" hat ihre Klage schon krachend verloren (siehe unten: "Urteil"), die "wundersame Amelie" wirft zwar in ihrer Not (was auch ihr eigentliches Problem meinen kann) noch heftig phantasievolle Nebelkerzen, der Ausgang dürfte aber ähnlich sein.
Die Schwierigkeiten der "wundersamen Amelie" zeigen sich auch darin, dass alle für sie erschienenen Zeugen entweder durch Falschaussagen oder andere Gesetzesbrüche auffielen, es kommt also noch das eine oder andere.

(Fortsetzung folgt)

Urteil: Die Klage der Baronesse Stubborness wurde vom Amtsgericht Rosenheim schon vor vielen Jahren zu 100% abgewiesen, da sie bzw. die Kanzlei "Dreschflegel" ausser Verzweiflungsrhetorik keinerlei Belege für den behaupteten Schaden geschweige denn eine Verursachung durch die Neuen liefern konnte.

Nachdem sie aber mit einer Falschaussage bei der Klage der "wundersamen Amelie" zum früheren Verlauf des Wassers der Privatstrasse aufgetreten war, wurde von der "Baronesse" vermutlich aus taktischen Gründen eine inhaltsfreie Berufung eingelegt.
Diese Berufung wurde von ihr dann aber vor der ersten Sitzung am Landgericht Traunstein zurückgezogen, vermutlich weil eine Fortsetzung dann weitere Kosten erzeugt hatte und weiter aussichtslos geblieben wäre.