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Die wundersame Welt der Amelie

Viel ist aktuell noch nicht zu schreiben da die Klage noch läuft und weiteres vorbereitet wird, aber...
 

  • Nachdem der erste Verfahrensverwalter sich endlich in den Ruhestand verabschiedet hatte, musste sich eine neue (aber dafür sehr engagierte) Verfahrensleitung in die erzeugten Papierberge einarbeiten. 
    Die neue hat schnell die Nebelkerzen-Werferei der Kanzlei "Dreschflegel" durchschaut und die Kernpunkte identifiziert, es hätte also vorangehen können...
     

  • ...wenn die "wundersame Amelie" nicht durch kurz vorher eingereichte Atteste zwei aufeinander folgende Verhandlungstermine am Landgericht Traunstein hätte platzen lassen - inklusive den Vergleichsgesprächen, zu denen "der Neue" nach sehr angestrengtem Ausblenden der vielen Hinterfotzigkeiten der "Amelie" bis dahin immer noch bereit war. Aber der Reihe nach:
     

  • Nachdem die "Amelie" bereits Hilfe durch eine Falschaussage ihrer "Baroness Stubborness" erhielt, diese aber inzwischen widerlegt wurde, schien es ihr wegen der Entwicklung unter der neuen Verfahrensleitung dringend notwendig, doch noch ihren "Maulwurfi" aufzubieten.
    Zur Erinnerung: "Baronesse Stubborness" und die "wundersame Amelie" behaupteten beide wissentlich falsch, dass das Wasser der Privatstrasse vor dem Bau "der Neuen" immer nur nach Westen ablief (über das später von "den Neuen" gekaufte Grundstück) und erst durch deren Bau nach Norden abgelenkt wurde. 
    Das war aber durch die Höhenaufnahmen von vor dem Baubeginn und vor allem durch einen über Jahre im behaupteten Wasserlauf stehenden Schuppen als auffallend gleichlautende Lüge zu belegen. Die "Amelie" hatte eine Weile gehofft, dass sie den Schuppen noch rechtzeitig vor der ersten Besichtigung durch "die Neuen" abgeräumt hätte, diese Illusion wurde ihr aber in einem Gerichsttermin mit einigen Fotos genommen. So überrascht fiel ihr wieder nur eine schlechte Notlüge ein: angeblich stand er nur 3 Monate dort, was aber durch mindestens zwei Quellen zu widerlegen ist (Standzeit eher 3 Jahre als 3 Monate).
    Geplant oder spontan aus der Not geboren: "Amelie" hat einfach kein Glück mit ihren Lügen, zu dumm... LOL
    Diesen Schuppen hat die "Amelie" erst auf ihrem Grundstück gebaut, als sie schon mindestens 10 Jahre dort wohnte und daher die gesicherte Erfahrung hatte, dass das Wasser der Privatstrasse diesen Schuppen nicht erreichen kann, da es schon vorher dem natürlichen Gefälle nach Norden folgte. Die westliche Hälfte ihres Grundstücks hat "Amelie" 2013 an "die Neuen" verkauft, der Schuppen stand nur wenige Meter hinter der neuen Grenze zwischen "Amelie" und "den Neuen".

     

  • Trotz der vielen bis auf Kindergartenniveau hinabgehenden Hinterfotzigkeit hat "der Neue" in einem Moment fragwürdiger geistiger Verfassung ausserhalb des Verfahrens und sogar ohne Wissen seiner Rechtsvertretung versucht, der "Amelie" eine Brücke zu bauen indem ihr persönlich und vertraulich die Gelegenheit gegeben wurde sich zu äussern, wie sie rückblickend ihr Verhalten der Vergangenheit sieht und ob eine Änderung für die Zukunft zu erwarten ist.
    Das hätte den Ausgang des Verfahrens für sie angenehmer machen können - hat sie aber nicht verstanden und versuchte das Angebot dann noch vor Gericht gegen "den Neuen" zu verwenden.
     

  • "Amelie", "Golfi" und "Maulwurfi" sind zusammen in Griexstätt aufgewachsen und gut befreundet.
     

  • Nachdem "Golfi" bereits vom Gericht offiziell als Zeuge benannt war, hat er "Amelie" und damit die Kanzlei "Dreschflegel" noch weiter beraten und mit Informationen vom Bau "der Neuen" versorgt.
    Es darf ernsthaft bezweifelt werden ob "Golfi" sich vorher die Frage gestellt hat, wie die unauthorisierte Weitergabe von Kundendaten an eine Klagepartei zum Nachteil eines seiner Kunden bei potentiellen Auftraggebern ankommt, sollte sich das herumsprechen. 
     

  • Der gute Bekannte "Maulwurfi" wurde dann von ihrem Helfer "Golfi" zur Unterstützung der "Amelie" in das Verfahren hineinmanövriert:
    "Maulwurfi" wurde schon Anfang 2013 von "Golfi" als Erdbauer für den Bau "der Neuen" bestimmt. 
    "Golfi" war auch über den gemeinsamen Betrugsversuch von "Amelie" und "Maulwurfi" Ende 2014 informiert, den "der Neue" aber vereitelt hatte und "Amelie" so zu einer weiteren Notlüge im Verfahren zwang.
    Das hielt "Golfi" aber nicht davon ab, "Maulwurfi" trotzdem wegen seiner "überragenden Kompetenz und Vertrautheit" mit dem Bau "der Neuen" als zusätzlichen Zeugen in das laufende Verfahren hineinzubugsieren. Die Schlussfolgerungen bleibt dem Leser überlassen...
     

  • "Maulwurfi" legte in einem Ortstermin einen in seiner Absurdität alle Erwartungen übertreffenden Auftritt voller Falschaussagen hin, der noch von zwei so ungefragten wie wirren schriftlichen Fantasystücken ergänzt wurde (Fakten können wegen der wahrscheinlichen Anwendung des §153 StGB noch nicht genannt werden).
     

  • Rund 8 (ja, acht!) Monate nach diesem Termin fiel der "Amelie" ein, dass sie sich von der Verfahrensleitung ungerecht behandelt fühlte. 
    Als Gründe wurden u.a. aufgeführt, das als sie von einem vertraulichen Gespräch mit ihrer Anwältin zurückkehrte feststellte, das die verbliebenen Teilnehmer sofort ihre Unterhaltung beendeten (man wollte sie nicht mit der in der Zeit herrschenden guten Laune belasten und sich wieder dem Verfahren zuwenden), was für sie trotz Abwesenheit aber ein sicheres Zeichen dafür war, das hinter ihrem Rücken für sie nachteilige verfahrensrelevante Absprachen erfolgten. Ausserdem gefielen ihr auch an sie gerichtete kritische Fragen nicht, vermutlich da sie der festen Überzeugung war, das der Termin allein ein Tribunal gegen "den Neuen" zu sein hat.
    Ihren Befangenheitsantrag gegen die Verfahrensleitung trieb sie bis zum Oberlandesgericht in München, aber auch dort wurde er als unbegründet abgelehnt.
     

  • Das Verfahren scheint also auch nach ihrer eigenen Erkenntnis für "Amelie" schlecht zu laufen, obwohl sämtliche von ihr aufgebotenen Zeugen (alle langjährig untereinander bekannt) Falschaussagen oder andere Gesetzesverstösse zum Vorteil der "Amelie" ablieferten.
     

  • Die fehlende Entspanntheit der "Amelie" zeigte sich auch schon früher nach dem wegen zu hoher Schneelast erfolgten Bruch eines grösseren Heckenteils vor ihrer zu "den Neuen" gelegenen Terrasse. Die so überraschend erzeugte Lücke gab für einige Zeit den Blick auf viele in die Kunststofflamellen eines Rolladens geschnittene Gucklöcher frei.
    Viel Aufwand für kein Ergebnis, aber "die Neuen" sind es ihr offensichtlich wert ;-)
     

  • Auch die Tricksereien der Kanzlei "Dreschflegel" waren für "den Neuen" immer wieder sehr motivierend.
    Zum Beispiel liebte der inzwischen dritte (was für ein Verschleiß...) "Amelie" vertretende Grobrhetoriker der Kanzlei "Dreschflegel" es wiederholt, nur wenige Tage vor einem Verhandlungstermin nochmal einen großen Kübel (Rekord: 37 Seiten) an unfundierten Behauptungen über dem Gericht auszuschütten. Vermutlich mit der Absicht, dass die gegnerische Partei nicht mehr rechtzeitig reagieren kann und schon irgendwas vom geworfenen Dreck kleben bleiben wird.
    Nachdem diese lustige Verzweiflungsrhetorik schon seit 2015 für diese Partei typisch ist stellt sich die Frage, ob die Strategie "flood the zone with shit" statt Steve Bannon nicht korrekter der Kanzlei "Dreschflegel" zugeschrieben werden sollte :-) 
     

  • Wegen des noch laufenden Verfahrens und einiger für das "Team Amelie" möglicherweise noch relevant werdender StGB-Paragraphen können zunächst keine weiteren Fakten veröffentlicht werden.
     

...ist ja dann doch schon ziemlich viel geworden :-)
Aber: Fortsetzung folgt - es lohnt sich zu warten, die Kreativität der "Amelie" hat hohen Unterhaltungswert, versprochen!

Urteil: noch offen